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7 Jan

Mein Jahresrückblick 2017

Letztes Jahr, ungefähr zu dieser Zeit lebte ich noch in Mannheim und hatte Wünsche und Vorstellungen, die ich mir 2017 erfüllen wollte. Ich hatte aber auch Ängste & Zweifel, ob alles so in Erfüllung kommen würde, wie ich mir dies vorgestellt hatte. Im Folgenden erzähle ich euch, welche meine größten Wünsche waren – wie ich diese erreicht habe und welche Zweifel Hindernisse ich dabei hatte. Vielleicht kann sich der eine oder andere auch mit dem einen oder anderen Punkt identifizieren. 😉

 

  • Tapetenwechsel: 

Ganz oben auf meiner Liste stand einen Tapetenwechsel – der Umzug in die Großstadt. Ich hatte einfach den intensiven Wunsch in eine neue Stadt zu ziehen. Eine Stadt, die mir die Möglichkeit bietet mich beruflich und persönlich zu entfalten und selbstverständlich, die für mich ein neues Zuhause bedeutet. Diese Stadt wurde Köln.

Welche Hindernisse hatte ich?: Ich erinnere mich noch an Menschen, die zu mir sagten: Du wirst es bereuen, da du ganz alleine ohne Freunde und Familie dort sein wirst. Du wirst dich einsam fühlen. Ich würde es niemals machen.” Nun, ich habe diese Entscheidung bis heute niemals bereut. Ich fühle mich auch nicht einsam. Ich habe mittlerweile in der kurzen Zeit nicht nur viele coole Menschen in meinem Bekanntenkreis, ich habe auch 1-2 enge Freunde gefunden. Selbstverständlich hatte ich auch Angst, ich könnte es nicht schaffen, es könnte eine übereilte und falsche Entscheidung sein. Jedoch wusste ich tief in mir, dass ich diese Änderung brauchte. Mit diesem Vertrauen war ich mutig genug, nicht auf die Menschen zu hören, die mich (vielleicht unbewusst) entmutigen wollten. Diesen Tipp kann ich auch nur an euch weitergeben.

  1.      Jobwechsel

 

Auch letztes Jahr, genau um diese Phase war ich frischgebackene BWL- Absolventin und stand vor der Frage, was ich beruflich machen möchte.

 

Welche Hindernisse hatte ich: Ich wusste bereits, welche Richtung ich einschlagen wollte, aber jeder Absolvent, hatte ich Angst vor dem Bewerbungsstress, keinen Job zu bekommen und Alternativen einschlagen zu müssen. Ihr kennt sicherlich diesen Druck, nicht die erforderliche Qualifikationen zu haben, nicht gut genug zu sein, nicht genug Berufserfahrung mitzubringen und das ewige Leid. Ich glaube diese Angst verfolgt jeden, der frisch von der Uni kommt. Und so auch mich.

Wie habe ich das überwunden?: Ich habe mich einfach beworben. Ich weiß, äußerst originell, lol. Aber an manchen wichtigen Schritten kommt man eben nicht vorbei. Eine gut strukturierte Bewerbung, überzeugende und ernst gemeinte Absichten, eine intensive Vorbereitung.Selbstverständlich kam eine intensive Bewerbungsphase damit einher. Es klappte nicht beim ersten Versuch wie es oft so ist, aber beim 2-3 Mal. Nun arbeite ich seit knapp einem Jahr als SEA Managerin. Es ist eine Tätigkeit, die mich sehr interessiert und die mich beruflich herausfordert. Wenn diese Tätigkeit einen von euch interessiert, und ihr Fragen zur Tätigkeit und dem Einstieg habt, dann könnt ihr mir gerne Fragen dazu in den Kommentaren schreiben. Ich beantworte die euch gerne. 🙂

 

3) Intensiver Blogger

 

Nun, daraus wurde nichts, lol.

In einem Blog steckt viel Arbeit, es beansprucht Zeit. Hier ein Paar Beispiele: Um einen Beitrag zu schreiben bis zur Veröffentlichung muss man sich ein interessantes Thema überlegen, dass den Lesern einen Mehrwert und Nutzen bringt. Dann muss man den Beitrag schreiben (so 2-3 Stunden je nach Länge, manchmal auch länger), wenn es ein interessanter Beitrag werden soll, der sinnvoll und gut aufgebaut ist. Eventuell muss man Fotos hierfür machen, eigentlich immer, um den Beitrag visuell zu untermauern. Das bedeutet wiederum, ein Outfit raussuchen, einen Ort für das Shooting wählen, Zeit finden und das Outfit fotografieren. Danach muss man die Bilder auswählen und bearbeiten. Und da das Jahr 2017 für mich eine Zeit des Umbruchs war, kam ich nicht immer dazu. Es ist eben nicht einfach mit einer 40 Std-Woche täglich zu bloggen.

Diesen dritten Punkt nehme ich mir aber 2018 vor – und hoffe, dass ich mehr Zeit hierfür finden werde. Und wenn nicht, werde ich mir die Zeit einfach nehmen. 🙂

 

4) Meine Vorsätze 2018

Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass ich mir 2018 nichts vorgenommen habe. Auf der anderen Seite habe ich mir auch nicht vorgenommen, mehr Sport zu machen oder gesünder zu essen lol. Ich finde es toll, wenn man auf eine gesunde Lebensweise achtet. Jedoch würde ich es mir nicht für ein neues Jahr vornehmen. Im Endeffekt verwirft man es eh wieder nach wenigen Monaten. Daher versuche ich mich grundsätzlich ausgewogen zu ernähren und Bewegung in meinem Alltag zu integrieren. Ich habe mir dieses Jahr wirklich nur eines ernsthaft vorgenommen:

 

Mehr Zeit mit meiner Familie:

Dadurch, dass ich weit weg von meiner Familie wohne, war ich 2017 viel mehr mit mir selbst beschäftigt als mit meiner Familie. Ich meine, das dynamische und aufregende Leben als Bloggerin in der Großstadt ist ja toll, aber am Ende des Tages ist meine Familie immer für mich da. Es sind die, die mir Rückhalt geben und mich auffangen, wenn ich Probleme habe. Ich glaube, mehr muss man zum Thema Familie eigentlich nicht sagen. Familie ist sehr wichtig für mich nichts Wichtigeres auf dieser Welt. Auch wenn ich Jung bin und vieles erleben und entdecken möchte. Ganz einfach. 🙂

So, das ist mein Vorsatz 2018.

Und klar, mich selbst weiter entfalten, reifer werden und hoffentlich auch klüger, lol.

Was sind denn Eure Vorsätze für das neue Jahr?

Was ist euch wichtig?

Auf einen schönen Start voller Gesundheit, Glück und Liebe in das neue Jahr.

 

xoxo Vanessa

admin
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